Essensbeiträge in Zeiten der Corona-Krise
Es erreichen uns einige Anfragen von Eltern, deren Kinder in unseren Kitas mittags verpflegt werden.
Mit dem Kita-Vertrag haben alle Eltern mit uns vereinbart, dass 50 Ausfalltage pro Jahr durch Urlaubstage, Fehlzeiten, Schließzeiten und Feiertage Bestandteil der kostendeckenden Mischkalkulation für die monatlichen Essensbeiträge sind. Derzeit wissen wir noch nicht, wie lange die Kitas schließen. Die 50 Tage werden aber durch die Corona-Krise sicherlich überschritten.

Deshalb werden wir für April keinen Essensbeitrag erheben.
Wieviel Tage es denn genau werden, bleibt abzuwarten und gegebenenfalls werden wir nachsteuern.
Sepa-Lastschriften werden wir im April nicht einziehen. Eltern, die vorab diese Ankündigung lesen, können ihren Dauerauftrag für April einbehalten oder einen späteren Monat wählen.

Alle Eltern erhalten mit der Wiedereröffnung in den Kitas ein entsprechendes Schreiben.


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In unserer Kindertagesstätte betreuen wir insgesamt 60 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren in drei Stammgruppen.

=> Spielebereich Gruppe 1

=> Frühstücksbereich Gruppe 2

=> Kreativbereich Gruppe 3

Wir arbeiten nach einer AWO-eigenen pädagogischen Konzeption mit Stammgruppen und Funktionsbereichen.

Die Spiel- und Lernbereiche unserer Einrichtung stehen allen Kindern gleichermaßen zur Verfügung.

 

Zusätzliche Räume:

=> ein Bewegungsraum

=> ein großes Außengelände mit eigenem kleinen Fußball- und Basketballplatz

=> ein Flur als Ort für Begegnung

 

Weitere Räume, die uns zur Verfügung stehen:

=> ein Büro

=> eine Küche

=> eine Vorratskammer

=> eine Waschküche

=> ein Mitarbeiterzimmer

 

Zu den Stammgruppen und Funktionsbereichen

 

Der Spielebereich/ U3 Bereich:

=> Stammgruppe 1, bestehend aus einem Gruppenraum, zwei Nebenräumen und einem Wickelraum

=> 18 Kinder

=> Drei pädagogische Fachkräfte

=> Bei Bedarf Inklusionsassistenz

=> Verschiedene Spielmaterialien wie z. B. Tischspiele, Puzzle, Konstruktionsmaterialien, Puppen, Puppenhaus, Puppenmöbel, Kinderküche und vieles mehr.

=> In einem Nebenraum befindet sich abwechselnd eine Puppenecke oder ein Frisörsalon oder eine Arztpraxis… Der Raum wird nach Interessen und Bedürfnissen der Kinder umgestaltet.

=> Im zweiten Nebenraum befindet sich seit 2018 unsere hauseigene Bücherei mit mehrsprachigen Büchern und Fachliteratur. Nach Bedarf, können sich die Eltern oder Kinder die Bücher ausleihen.

=> Auch für unsere jüngsten Kinder ( U3 ) bieten wir altersentsprechende Spielmaterialien an.

=> Im Spielebereich essen die dreijährigen Kinder um 12:30 Uhr zu Mittag.

 

Der Frühstücksbereich:

=> Stammgruppe 2, bestehend aus einem Gruppenraum, einem Nebenraum (nur für die Vorschulkinder) und einer Empore

=> 20 Kinder

=> Zwei pädagogische Fachkräfte

=> Bei Bedarf Inklusionsassistenz

=> Drei Tische laden zum Frühstücken ein.

=> Auf der Empore befinden sich abwechslungsreiche Spielmaterialien, wie z.B. Konstruktionsmaterialien, Eisenbahnschienen u.v.m.

=> Im Frühstücksbereich essen die Vorschulkinder um 12:30 Uhr zu Mittag.

 

Der Kreativbereich:

=> Stammgruppe 3, bestehend aus einem Gruppenraum, einem Nebenraum und einer Empore.

=> 20 Kinder

=> Zwei pädagogische Fachkräfte

=> Bei Bedarf Inklusionsassistenz

=> Verschiedene Bastelmaterialien, wie z.B. Kleber, Scheren, verschiedene Papier- und Pappsorten, Stifte, Fingerfarbe, Kleister, Folien und vieles mehr.

=> Im Nebenraum werden regelmäßig die Spielmaterialien, nach Interesse und den Bedürfnissen der Kinder, ausgetauscht.

 

Der Bewegungsbereich:

=> Bis zu 15 Kinder haben die Möglichkeit den Bewegungsbereich täglich zu nutzen.

=> Im Nebenraum befinden sich die Spielmaterialien und Turnbeutel der Kinder

=> Bewegungsangebote finden in Begleitung einer oder mehrere Fachkräfte statt

=> Ein Klettergerüst

=> Eine Musikanlage

=> Verschiedene Spielmaterialien, wie z.B. Matten, Bälle, Schwungtücher, Schaukel,

=> Trapez, Hängematte, Ringe, Hula-Hoop-Reifen, Fahrzeuge, Polster und vieles mehr.

 

Der Flur:

=> Im Eingangsbereich befinden sich eine Infowand und verschiedene Flyer

=> Die „Pädagogische Wand“ dient zur Übersicht der täglichen Angebote, Geburtstage, Ausflüge etc.

=> Eine Kaffeeecke für Eltern

=> Eine Couch zum Vorlesen von Bilderbüchern

=> Die Garderoben der Kinder

=> Ein Wegweiser zur Orientierung

=> Das Personal WC

 

Das Außengelände:

=> Ca. 1700 qm groß

=> Ein Kräuter- und Obstbeet

=> Ein Hochbeet

=> Ein Blumenbeet

=> Eine Kletterinsel

=> Eine Rutsche

=> Vier Schaukeln

=> Ein Sandkasten

=> Ein Basketballplatz

=> Zwei Obstbäume ( Kirsche und Apfel)

=> Ein Gartenhaus für verschiedene Fahrzeuge und Spielmaterialien

=> Ein Gartenhaus als Kellerersatz

=> Ein Fußballplatz

 

Freispiel:

Das Freispiel ist eine der wertvollsten Lernchancen für Kinder. Nur im freien Spiel können sie ihre Kreativität entfalten, Erlebtes verarbeiten und dies in den unterschiedlichsten Situationen. Wenn sich Erzieher*innen zurücknehmen, die Rolle der Beobachter*innen einnehmen und Kindern das Vertrauen schenken, ihr Spiel selbst zu gestalten, entstehen vielfältige Lernprozesse. Zunächst einmal sind die Kinder mit der Auswahl ihrer Spielpartner beschäftigt und müssen sich dadurch mit der Eigenart und den Bedürfnissen ihres Gegenübers auseinandersetzen. Hier gilt es, Rollen zu verteilen und den eigenen Platz zu finden. Dabei entwickeln die Kinder Strategien, sich selbst zurückzunehmen und die Meinungen anderer zu akzeptieren. Zugleich entstehen im kreativen Prozess neue Ideen, die sowohl im Rollenspiel als auch im kreativen Gestalten ausgebaut und von den Kindern umgesetzt werden können

Die pädagogischen Fachkräfte helfen den Kindern in den Freispielphasen bei der Orientierung in der Einrichtung, bei der Auswahl des Spielmaterials und stehen als Ansprechpartner*in oder zeitweilig auch als Spielpartner*innen zur Verfügung. Sie beobachten zielgerichtet, gehen sprachbegleitend und dialogisch auf das Spiel der Kinder ein oder bieten situationsbezogen ihre Hilfe an.

Auf der Grundlage von Situationsanalysen und orientiert an unseren Beobachtungen reflektieren wir unsere pädagogische Arbeit. Ebenso verfahren wir mit der Gestaltung und Ausstattung der Räume. Wir arbeiten stets daran, diese unter Einbeziehung kindlicher Wünsche und Anforderungen anzupassen und selbstbestimmte Lernprozesse zu initiieren.

Die freie Wahl der Funktionsbereiche heißt für Kinder:

Ich schaue mir an, was mir gefällt

Ich gehe dahin, wo es mir gefällt

Ich nehme mir das, was ich fürs freie Spielen brauche

Ich suche mir meinen Spielort

Ich suche mir meine Spielpartner

Ich überlege mir, was ich machen möchte

 

 

Unsere Buchungszeiten sind:

=> 25 Wochenstunden

=> 35 Wochenstunden

=> 45 Wochenstunden

(für Zweijährige (U3) gibt es ausschließlich 25 Std. ohne Übermittagbetreuung)

Die Kosten für die Betreuung richten sich nach dem Alter ihres Kindes und dem gebuchten Stundenbudget. Die Gebühren sind einkommensabhängig und werden an die Elternbeitragsstelle Stadtdienst Jugend gezahlt.

Unsere verlässlichen Öffnungszeiten sind:

Montag – Freitag von 7:30—16:30 Uhr

Bringzeit: von 7:30 – 9:00 Uhr

Abholen: je nach Buchungszeit • bei 25 Wochenstunden zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr • bei 35 Wochenstunden spätestens 14:30 Uhr • bei 45 Wochenstunden spätestens 16:30 Uhr

Schließzeiten:

=> 3 Wochen in den Sommerferien

=> Zwischen Weihnachten und Neujahr

=> 3,5 pädagogische Tage

Alle genauen Schließzeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Partizipation

Die Kinder erleben in unseren Kindertageseinrichtungen, dass sie Anteil an der Gestaltung des Kindergartenalltages mit seinen unterschiedlichen Abläufen und Facetten nehmen dürfen und sollen. Durch ihre Teilnahme an der Gestaltung erleben die Kinder, wie bereichernd es sein kann, sich in die Gemeinschaft einzubringen.

Schrittweise entwickeln sie, entsprechend ihres Alters und ihrer Reife, Mitgestaltungsmöglichkeiten. Die Kinder erfahren in unsere Kindertagesstätte, wie Menschen aus verschiedenen Familien, Kulturen und Nationalitäten zusammen leben und voneinander lernen können. Wir beteiligen die Kinder daran, ihre eigenen Wege zu finden, sich miteinander abzustimmen und aufeinander zuzugehen. Durch vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten in unserer Gemeinschaftseinrichtung nehmen die Kinder Einfluss, bringen Gestaltungswünsche ein, setzen Aushandlungsprozesse in Bewegung und können Ideen und Bedürfnisse artikulieren oder zurückstellen lernen. Dadurch werden sowohl Fairness, als auch Durchsetzungsvermögen, Kompromissfähigkeit und Rücksichtnahme geübt.

Die Kinder erleben sich als selbstwirksam, wenn sie mit ihren Vorstellungen von den Erwachsenen bewusst gesehen, gehört und ernst genommen werden. Wir fördern dadurch ihr eigenständiges Denken und Handeln ebenso wie ihr Selbstbewusstsein und ihre demokratischen Kompetenzen.

Für die pädagogischen Fachkräfte in unserer Einrichtung bedeutet die Partizipation eine altersintegrierte Querschnittaufgabe. Das Mitgestalten, Mitbestimmen und Mithelfen der Kinder an verschiedensten Stellen im Alltag, aber auch zu besonderen Gelegenheiten, wie bei Festen und Feiern, werden immer wieder neu überdacht und ermöglicht. Es bedeutet auch, die eigene innere Haltung zu prüfen und die Bereitschaft dazu zu haben, Entscheidungen der Kinder zu akzeptieren und mitzutragen und sich in intensiven Gesprächen, innerhalb des Teams, darüber abzustimmen, wie Partizipation konkret und kontinuierlich umgesetzt und gelebt und eine Kultur zum Engagement für die Gemeinschaft entwickelt und geprägt werden kann.

 

Tagesablauf

Zwischen 7.30 Uhr und 9.00 Uhr treffen nach und nach alle Kinder ein und haben bis zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit zum Freispiel oder Frühstück.

In den Stammgruppen und Funktionsbereichen findet die Begrüßung statt und unsere Mitarbeiter*innen nehmen aktuelle Informationen entgegen, begleiten und unterstützen die Verabschiedung.

In der „Bringphase“ beschäftigen sich die Kinder mit den vorhandenen Materialien in zwei bis drei Gruppenräumen. Die Kinder spielen miteinander und verabreden sich, um auch nach dem Morgenkreis in den jeweiligen Aktionsbereichen gemeinsam zu spielen. In dieser Phase dürfen die Kinder sich nicht alleine im Flur aufhalten, da die Eingangstüre geöffnet bleibt.

Zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr findet für einen Teil des Teams, zusammen mit der Leitung eine Besprechung zur Planung des Tagesablaufes statt. Dieses tägliche Planungsgespräch benötigen unsere Mitarbeiter*innen, um den aktuellen Tagesablauf zu strukturieren und organisatorische Dinge zu regeln. Es werden außerdem Informationen von Eltern und Kindern weitergegeben. Die übrigen Fachkräfte begleiten in dieser Zeit weiterhin das Freispiel der Kinder und stehen den Eltern für kurze Tür- und Angelgespräche zur Verfügung.

Um 9.00 Uhr erinnert der „Gong“ die Kinder daran, ihre Stammgruppen zum „Morgenkreis“ aufzusuchen. Der Morgenkreis dauert ca. 20-30 Minuten. Die Kinder begrüßen sich nochmals im Sitzkreis, sie erhalten einen Überblick über die Beschäftigungsangebote und Freispielmöglichkeiten und entscheiden, woran sie teilnehmen möchten. Anschließend wird gemeinsam z.B. gesungen, gespielt oder es finden Erzählrunden oder Gespräche zu Themen statt, die die Kinder aktuell beschäftigen. Gelegentlich finden auch gemeinsame Kreise für alle Kinder im Bewegungsbereich statt.

Nach dem Morgenkreis geht jedes Kind in den Bereich für den es sich zunächst entschieden hat, um an verschiedenen Angeboten teilzunehmen.

Der Frühstücksbereich ist bis ca. 10.30 Uhr geöffnet.

Täglich übernimmt eines der Kinder in Absprache mit unseren Mitarbeitern die Aufgabe, die Kinder im Laufe des Vormittags daran zu erinnern, dass Frühstücksplätze frei sind und gibt auch die „letzte Möglichkeit zum Frühstücken“ bekannt. Das Frühstücken ist in unserer Kindertagesstätte allerdings keine Pflicht!

Im Vormittagsverlauf werden in Gruppe 1 nach Bedarf die zu wickelnden Kinder gewickelt. Das Kind kann nach Möglichkeit die Mitarbeiter*in auswählen, die es wickelt.

Um auf den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder einzugehen, nutzen wir, je nach Wetterlage, täglich den Bewegungsbereich bzw. das Außengelände.

Vorrangig ab 11.00 Uhr finden diverse Angebote, wie die Treffen der Vorschulkinder, Geburtstagsfeiern oder andere Angebote in Kleingruppen statt.

Zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr ist die Abholzeit bei 25 gebuchten Betreuungsstunden.

Um 12.30 Uhr nehmen alle dafür angemeldeten Kinder an einer warmen, frisch von unserer Hauswirtschaftskraft zubereiteten Mittagsmahlzeit teil. Regelmäßig beteiligen sich die Kinder an der Gestaltung des Speiseplanes und wählen eine komplette Mahlzeit aus. Auch einen Teil der Einkäufe erledigen die Kinder gemeinsam mit einem Mitarbeitenden.

Im Anschluss an das Mittagessen können die Kinder, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend, ihren Spielinteressen nachgehen.

Bis 14.30 Uhr werden auch die Kinder mit der Buchungszeit von 35 Stunden abgeholt. Der Ablauf des Nachmittags wird gemeinsam mit den Kindern geplant und besprochen. Bevor es wieder an Spiel und Beschäftigung geht, findet das Angebot eines Nachmittagssnacks um 14:45 Uhr statt. Den Kindern wird Obst oder Rohkost angeboten und sie können noch etwas aus ihrer Brotdose essen.

Die Abholzeit der Kinder mit 45 stündiger Betreuungszeit ist flexibel bis 16.30 Uhr.

Am Nachmittag hat ein Teil der Mitarbeiter*innen Vorbereitungszeit. Dies ist notwendig, um pädagogische Angebote vorzubereiten und die Arbeit gemeinsam mit Kolleg*innen kritisch zu reflektieren. Außerdem wird diese Zeit auch für Praktikantenanleitungen, Praxisanleitungen, Elterngespräche, Gespräche mit Fachleuten aus anderen Institutionen, Lesen von Fachliteratur, Wäsche- Möbel- und Spielzeugpflege, Notizen über Beobachtungen, Auswertung der Bildungsdokumentationen, das Erstellen von Entwicklungsberichten u.v.m. genutzt.

 

VSK-Programm

Warum die Vorschularbeit im letzten Kindergartenjahr so wichtig ist

Die Arbeit mit den Vorschulkindern im letzten Kindergartenjahr liegt uns sehr am Herzen. Für die Kinder wird es in dieser Altersstufe immer wichtiger, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen und gemeinsame Interessen zu entdecken. Dies ist durch die Arbeit in der Gruppe der Vorschulkinder gegeben. Im Hinblick auf die Schule ist es wichtig, dass die Kinder erleben können wie es ist, in der Gruppe beispielsweise ein Projekt durchzuführen:

hier werden die

=> sozialen Kompetenzen

=> die Sprache und

=> die Metakognition

intensiv gefördert.

 

Alle drei Bereiche wirken sich günstig auf das Arbeiten in einer Gruppe aus.

=> Genau zuhören

=> Andere ausreden lassen

=> Sich selbst einbringen

=> Fragen stellen

=> Verbindungen zu bereits Bekanntem herstellen

=> Lernen, wie man zu einem bestimmten Ergebnis gekommen ist und wie man dies zukünftig woanders einsetzen kann.

 

Die Arbeit in der Vorschulgruppe bietet Möglichkeiten, die Kinder in der Entwicklung dieser Kompetenzen bestmöglich zu unterstützen und ihnen mit auf den Weg zu geben, dass sie selbst mit ihren Ideen und Meinungen wichtig und erwünscht sind und ein Recht haben, sich zu äußern und einzubringen. Da, wo keine Angst davor besteht, fällt das Erlernen neuer Inhalte in der Schule leichter und auch das Knüpfen neuer Kontakte in der neuen Umgebung kann dann besser gelingen.

 

Jährliches Ritual der VSK

Seit über 20 Jahren findet jährlich zur Verabschiedung unserer Vorschulkinder (VSK), eine Abschlussfahrt übers Wochenende statt. Die Fahrt zum „Kinderhotel“ ist das Highlight für jedes Vorschulkind.

Zusätzlich gibt es noch vor der Abschlussfahrt das Schlaffest in der Kita mit Tagesausflug in den Kölner Zoo, Pyjamaparty und Pizzaessen.

 

Betreuung über Mittag

Über Mittag angemeldete Kinder (35 o. 45 Wochenstunden) nehmen täglich an einer frisch zubereiteten Mahlzeit teil. Wir verzichten auf die Verarbeitung von Schweinefleisch. Der Beitrag für das Mittagessen beläuft sich z. Zt. auf 53.- € als monatliche Pauschale. Antragsvordrucke aus dem Bildung und Teilhabe-Paket (Essensgelderstattung für Geringverdiener) können bei der KiTa-Leitung angefragt werden. Gerne helfen wir Ihnen bei der Beantragung.

 

Mittagessen:

Wir beachten bei der Planung des Speiseplanes folgende Aspekte:

=> Abwechslungsreichtum

=> Nachhaltigkeit

=> Ausgewogenheit

=> Regionalität

=> Einbindung von Rezepten aus verschiedenen Ländern

Unser Speiseplan besteht aus drei vegetarischen, einem Fisch- und einem Fleischgericht. Zusätzlich haben die Kinder die Möglichkeit, alle 14 Tage, sich eine Mahlzeit zu wünschen.

 

Kooperation

Seit 2020 besteht ein Kooperationsvertrag mit der AOK rund um das Thema Gesundheit von Körper / Geist und Fitness als Thema in unserem Kindergartenalltag zu etablieren.

Dazu stehen uns geschulte Experten*innen und viele, auf wissenschaftlichen Grundlagen fundierte Materialien zur Verfügung.

Mit Hilfe von drei verschiedenen, modular aufgebauten Gesundheitsprogrammen von „JolinchenKids“, setzen wir uns mit den Themen

=> Gesunde Ernährung

=> Bewegung/Fitness und

=> seelisches Wohlbefinden auseinander

Als Leitfigur des Programms nimmt „Jolinchen das Drachenkind“ uns mit auf Entdeckungstour durch das Gesund-und-lecker-Land, den Fitmach-Dschungel und die Insel „Fühl mich gut“.

Ziel ist, das die Kinder ein bewussteres Gefühl für ihren Körper und Geist entwickeln.

 

Personal

In unserem Haus treffen Kinder und ihre Familien auf fachlich qualifiziertes, freundliches und mehrsprachiges Personal.

 

Aktuelles pädagogisches Fachpersonal:

=> Erzieher*innen

=> Kinderpflegerinnen

=> Heilerziehungspfleger

=> Zusätzlich haben wir eine Fachkraft für die sprachliche Bildung, sowie eine Mitarbeiterin mit Qualifikation zur Anleitung von Sport- und Übungsgruppen.

=> Logopädin ( zwei Mal pro Woche kommt eine Logopädin in die Einrichtung für Kinder mit Förderbedarf)

=> PiA Studierende

 

Weitere Mitarbeiter*innen:

=> Eine Köchin

=> Inklusionsassistenten*innen

=> Lesepatin

 

 

Digitale Medien

 

KiTa-App

Seit 2020 informieren wir mit einer modernen und zeitgemäßen Kita-Info-App. Nachrichten der Kita werden digital auf das elterliche Smartphone übertragen. Dadurch leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, da wir enorme Mengen an Papier und Druckerpatronen einsparen. Das Beste ist aber: Durch die bessere Organisation gewinnen wir Zeit, die direkt Ihren Kindern zu Gute kommt.

Ihre Vorteile:

=> Sie erhalten wichtige Infos und Termine der Kita direkt auf ihr Smartphone.

=> Sie können beide sorgeberechtigte Elternteile als App-Nutzer eintragen und erhalten gleichberechtigt und schnell alle Infos auf Ihr Smartphone.

=> Sie behalten den Überblick über alle Infos aus der Kita, da sie geordnet in der App auftauchen. Ein Verlorengehen oder versehentliches Löschen ist nicht möglich.

=> Sie können Termine, die wir Ihnen senden, einfach in Ihren persönlichen Smartphone-Kalender übernehmen.

=> Sie können digitale Rückmeldezettel direkt am Smartphone ausfüllen und an uns zurücksenden.

=> Sie können Ihr Kind über die App abwesend melden.=> Die App ist DSGVO-konform, werbefrei und für die Eltern kostenlos.

=> Ihre Nachrichten und Daten sind, im Gegensatz zu anderen gängigen Chatprogrammen, für die anderen Eltern nicht sichtbar.

=> Ihre Daten werden nicht kommerziell ausgewertet, verkauft oder an unbefugte Dritte weitergegeben.

Tablets

Im Zuge der immer weiter zunehmenden Digitalisierung haben auch wir uns im Jahr 2018 dazu entschieden, mehrere Tablets für den Einsatz in unserer Kindertagesstätte zu nutzen. Mittlerweile sind die Tablets fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. So führen wir zum Beispiel unsere Anwesenheitsliste vollständig digital, es werden Fotos für die Entwicklungsberichte der angemeldeten Kinder aufgenommen und für die Weitergabe wichtiger Informationen (Aktionen, Ausflüge, Feste), benutzen wir seit dem Jahr 2020 eine App. Zusätzlich findet auch die Tagesplanung digital statt.

Auch die regelmäßig stattfindenden Brandschutzübungen werden mit Hilfe der Tablets durchgeführt. So ist durch die digitale Anwesenheitsliste sofort zu sehen, welche Kinder und welche Mitarbeiter*innen am Tag der Übung in der Kindertagesstätte waren. Darüber hinaus kommen die Tablets auch in der Vorbereitung der Elterngespräche zum Einsatz. Hier werden sie vor allem zum Filmen von kurzen Sequenzen genutzt, welche der detaillierten Beobachtung einzelner wichtiger Situation in der Entwicklung des Kindes dienen.

 

Eingewöhnung der neuen Kindergartenkinder

 

Die sanfte Eingewöhnung „Berliner Modell“ ruht auf zwei Säulen:

=> Bezugspersonen und

=> Behutsamkeit

Das Kind wird zur Eingewöhnung immer von Mutter oder Vater begleitet. Die Trennung geschieht sanft und die Aufenthaltsdauer des Kindes wird sukzessive verlängert. Kein Kind wird überfordert oder unter Druck gesetzt.

Jedes Kind wird individuell wahrgenommen. Somit gestaltet sich jede Eingewöhnung etwas anders.

Wir erkennen und verstehen die Eltern als Experten für ihr Kind!

 

Sprache und Integration

 

Wir sind „Sprach-KiTa“

Seit 2011 führen wir in unserer KiTa das Bundesprogramm „Sprache und Integration“ durch. Das heißt, wir sind „Sprach- Kita“. Unser gesamtes Team im Fachbereich der Sprachbildung und Integration ist fortgebildet und gecoacht.

Was bedeutet „Sprach-KiTa“

Eine speziell geschulte Fachkraft hat die Aufgabe, Inhalte zu Teambildung, Zusammenarbeit mit den Eltern und pädagogische Angebote für die Kinder bereitzustellen und durchzuführen. Das Team erweitert durch das Coaching beständig sein Repertoire und seine Kompetenzen.

Das Programm beinhaltet eine stete Weiterentwicklung im Bereich „Sprache“ und „Kommunikation“ in den drei Bereichen:

 

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung:

=> Ansprechende, kindgerechte Umgebung und Raumgestaltung

=> Sprache und Kommunikation des Kindes werden anerkannt und als Basis für neue Impulse betrachtet.

=> Gemeinsam lernen, neugierig bleiben, im Austausch sein

=> Angemessene und sensible Ansprache des Kindes zwecks Förderung und Beziehungspflege

 

Inklusion:

=> Jedes Kind wird als einzigartig akzeptiert und wertgeschätzt

=> Unterschiedlichkeit wird als Bereicherung erkannt

=> Kulturelle Eigenheiten werden beachtet und in den Alltag integriert

=> Sensibilität für die Wirkung von Sprachen und Sprechen in unterschiedlichen Facetten.

 

Zusammenarbeit mit den Familien:

=> Frühzeitige Kontaktaufnahme mit deutlicher Willkommenskultur

=> Enge und vertraute Zusammenarbeit mit den Eltern bezüglich Besonderheiten des Kindes

=> Jede Familiensprache wird wertgeschätzt und findet Raum im Kita- Alltag

=> Unterstützung durch Dolmetscher

=> Raum für Gemütlichkeit als Anlass für Begegnung und Gemeinschaft

 

Familienzentrum

Seit 2008 bilden wir im Verbund mit der AWO Kindertagesstätte Niederstraße ein anerkanntes und zertifiziertes Familienzentrum des Landes NRW. Unser Ziel ist die Zusammenführung von Bildung, Erziehung und Betreuung als Aufgabe der Kindertageseinrichtungen mit Angeboten der Beratung und Hilfe für Familien. Gemeinsam wollen wir Kinder stärken und Familien entlasten!

 

KiTa-Besichtigung:

Zur Besichtigung unserer Räumlichkeiten und für nähere Informationen über unsere pädagogische Konzeption bieten wir in regelmäßigen Abständen Termine an.

=> Terminabsprache unter der Rufnummer: 0212- 74313

 

Vor den jährlichen Neuaufnahmen findet ein ausführliches Vertragsgespräch mit der KiTa-Leitung statt. Es gibt Gastnachmittage zum „Schnuppern“ für Eltern und Kinder, sowie einen Informationsabend für die Eltern der Kindergarten -“Neulinge“.

Eine Vereinsmitgliedschaft bei der Arbeiterwohlfahrt ist zur Buchung eines Kindertagesstättenplatzes nicht zwingend erforderlich, würde uns in unserer Arbeit aber sehr unterstützen.

Gastnachmittage:

=> Die Gastnachmittage finden ca. 6 Wochen vor den Betriebsferien statt.

=> An den Gastnachmittagen nehmen die Sorgeberechtigten mit ihren Kindern gemeinsam teil. Somit können sich Kinder und Fachkräfte kennenlernen und die KiTa erforschen.

=> Die Gastnachmittage finden in der Regel mittwochs von 14:45- 16:00 Uhr statt.

 

Informationsabend vor Beginn der KiTa-Zeit:

Am Informationsabend lernen die Eltern, im Einzelgespräch, die Erzieher*innen der Gruppe kennen und bekommen folgende Infos:

=> Gestaltung der Eingewöhnung

=> 1. KiTa-Tag

=> Eine Checkliste (was braucht mein Kind?)

=> Die Beantwortung von Fragen seitens der Eltern im Einzelgespräch und Austausch von Informationen Ihres Kindes.

 

 

 

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