Meilensteine 9

 

Bezeichnung des Meilensteines und Inhalt

  • Kulturwandel im Unternehmen anstoßen – Kick-off für ein neues Miteinander

Bei einem gemeinsamen Workshoptag für die gesamte AWO Solingen wird die neue Unternehmenskultur gestärkt, wichtige Informationen über die AWO vermittelt und die Struktur des Konzerns thematisiert. Der Austausch untereinander soll gefördert und Synergieeffekte für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche geschaffen werden. Die Stärkung des WIR Gefühls steht im Vordergrund, sowie auch die interne Kommunikation im Unternehmen.

 

Teilnehmer*innen und Akquise

​Alle Mitarbeitenden des Unternehmens werden frühzeitig über den Workshoptermin informiert, die Präsenz ist verpflichtend. Es werden Einladungen und Reminder gestaltet und an alle Mitarbeitenden geschickt. Zusätzlich werden die Leitungen frühzeitig über den Workshoptag informiert, damit diese den Termin zusätzlich in ihre Teams geben können und die Standorte an diesem Tag geschlossen bleiben. Alle Standorte sollen sich für diesen Tag in Form einer Messe vorstellen, hierfür benennen die Leitungen verantwortliche Kolleg*innen, welche die Gestaltung des Messestandes übernehmen.

 

Methodeneinsatz

Das Projektteam nutzt unterschiedliche Methoden zur Umsetzung des Workshoptages, damit ein abwechslungsreiches Programm mit interaktiven Einheiten entsteht und die Mitarbeiter*innen zum Mitmachen motiviert werden. Zu Beginn der Veranstaltung wird eine lockere Ankommensphase eingeräumt, damit alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit haben in Ruhe in den Tag zu starten. Bei der Raumplanung wird großen Wert auf den Wohlfühlfaktor der Räumlichkeiten und die Raumgestaltung gelegt. Der Einsatz von AWO Merchandise soll die gemeinsame AWO Verbundenheit signalisieren und Corporate Identity schaffen. Es werden zu Beginn Namensschilder ausgegeben, sodass sich alle Mitarbeitenden namentlich kennenlernen können. Es wird im Vorfeld eine Powerpointpräsentation erstellt, die interaktive Befragungen beinhaltet, sodass sich alle Mitarbeiter*innen einbringen können. Neben dem Input werden auch Filmsequenzen und Kleingruppenarbeiten integriert, damit ein Gleichgewicht zwischen passiven und aktiven Anteilen entsteht, die das Rahmenprogramm des Vormittages bilden. Die Arbeitsgemeinschaft Leitbild „AG Schatzkiste“ stellt sich vor und präsentiert die bisherigen Ergebnisse, da die AWO Solingen Werte ein grundlegender Aspekt dieses Meilensteines sind. Außerdem wird dadurch für AG Teilnahmen, die im weiteren Projektverlauf anstehen, geworben. Der Tag beinhaltet ein gemeinsames Mittagessen, diese Zeit kann für den informellen Austausch untereinander genutzt werden und bietet eine kurze Auszeit, um Energie für den Nachmittag sammeln zu können. Die Präsentation der unterschiedlichen Arbeitsbereiche, vorbereitet durch die jeweiligen Kolleg*innen findet am Nachmittag statt, dies spiegelt ebenfalls den partizipativen und aktiven Charakter der Veranstaltung wider. Zusätzlich zu dieser Darstellung erstellt das Projektteam ein digitales Quiz, die Mitarbeitenden müssen hierbei Informationen über die Standorte aktiv einholen, mit dem Ziel, diese besser behalten zu können. Die Quizdurchführung findet in Kleinteams, ca. 10 Teilnehmer*innen statt, sodass auch hier das gegenseitige Kennenlernen und Vernetzen im Vordergrund steht. Alle Informationen, die an dem Workshoptag vermittelt werden, können im Nachgang von den Kolleg*innen eingesehen werden, damit sie nachhaltig in Erinnerung bleiben.

 

Die Rahmenbedingungen eines Workshops sind ebenso wichtig wie die inhaltliche Gestaltung. Ein geeigneter Ort, der genügend Raum für alle Teilnehmer bietet und eine angenehme Atmosphäre schafft, ist entscheidend. Der Raum sollte gut beleuchtet und belüftet sein und genügend Platz für verschiedene Aktivitäten bieten.

Die technische Ausstattung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Die erforderliche technische Ausstattung wie Beamer, Whiteboards oder Laptops sollte vorhanden und funktionsfähig sein. Dies stellt sicher, dass der Workshop reibungslos abläuft und keine technischen Probleme auftreten.

Eine gute Verpflegung sorgt dafür, dass die Teilnehmer konzentriert und motiviert bleiben. Snacks und Getränke sollten bereitgestellt werden, um die Energie der Teilnehmer aufrechtzuerhalten.

Der Zeitpunkt des Workshops sollte so gewählt werden, dass alle Teilnehmer verfügbar sind und keine wichtigen Termine im Weg stehen. Dies stellt sicher, dass alle Teammitglieder am Workshop teilnehmen können und der Workshop effektiv ist.

Eine rechtzeitige Einladung und eine klare Agenda helfen den Teilnehmern, sich auf den Workshop vorzubereiten. Die Agenda sollte die Themen und den Ablauf des Workshops klar darstellen und den Teilnehmern einen Überblick geben, was sie erwartet.

https://www.coaching-neuherz.at/team-workshops/

Es ist dringend notwendig, dass Ihr Euch vorab darüber Gedanken macht, wie der Workshoptag arbeitszeitlich abgerechnet wird. Es muss im Vorfeld klar und transparent kommuniziert werden, welcher Zeitaufwand anfällt und wie dieser z.B. auch für Teilzeitkräfte, Honorarkräfte abgerechnet wird, damit es nicht zu Ungerechtigkeiten und Teamspannungen kommt und die eigentliche Intention und Motivation negativ beeinflusst wird.

 

Praktische Umsetzung

Zeitpunkt

Handlung

10/2024

Überlegungen im Projektteam, wann der Workshoptag stattfinden soll

 

Raumanfragen

 

Namensgestaltung „Fachtag Strumpf“

11/2024

Informationen an Leitungen und AWO Mitarbeiter*innen über anstehenden Termin

12/2024

Gestaltungsentwurf Tagesablauf

01/2025

Vernetzung mit AWO Bundesverband, um Anregungen zum Ablauf zu erhalten

02/2025

Evaluation passender Methoden

03/2025

Bestellung AWO Werbemittel

 

Organisation des Catering und Material

 

Reminder an alle AWO Kolleg*innen

 

Planung Input AG Schatzkiste

04/2025

Raumbesichtigung und Gestaltungsplanung

 

Raumvorbereitung

 

Durchführung Fachtag Strumpf mit Nachbereitung

 

Evaluation der Feedbackbögen

05/2025

Auswertung der Kleingruppenarbeiten

 

Aufnahme der Auswertung in die Leitbildentwicklung

06/2025

Implementierung aller Informationen in bestehende Strukturen, wie QMH, Onboarding, Cloud, AWO Solingen Werte-Kompass

 

Ergebnis/ Reflexion

Durch den Fachtag Strumpf konnten wichtige Informationen über die AWO vermittelt werden. Die Methodenauswahl war gelungen, sodass das Projektteam die Teilnehmenden zur aktiven Mitarbeit motivieren konnte. Die Kleingruppenarbeit verlief sehr produktiv, die Ergebnisse konnten in die weiteren Projektprozesse mit einfließen. Die Räumlichkeiten waren gut ausgewählt, alle Methoden konnten hier gut umgesetzt werden. Der zeitliche Rahmen war gut geplant und konnte gut eingehalten werden. Die Feedbackbögen zeigten, dass die Teilnehmer*innen den Tag i.d.R. als sehr gut bewerteten. Während der Veranstaltung war erkennbar, dass der Kontakt unter den einzelnen Arbeitsbereichen stattfand. Die Messe im Nachmittagsbereich kam im Großen und Ganzen gut an, die Vorbereitungen der einzelnen Standorte hatte besser koordiniert werden können, nicht alle Messestände hatten ausreichen Platz für ihre Darstellung. Auch die Mittagssituation müsste bei einer weiteren Veranstaltung optimiert werden, hier waren die räumlichen Begebenheiten und die Essensausgabe ungünstig, sodass es zu langen Warteschlangen kam.

 

Fotos / Dokumente / Formblätter

Klick Mich 🙂 : Urkunde 1.Platz simpleshow Fachtag Strumpf

 

QR Code Feedbackbogen Reminder Fachtag Strumpf QR Code AWO Solingen Quiz

 

AWO Werte aus der AG Schatzkiste Vorstellung AG Schatzkiste lockerer Anfangsaustausch Messestand

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